Wetter: Naja, zumindest besser als am Vortage und abends wurde es richtig schön!
Nach einer Campus-Begehung wurde der Tag größtenteils mit organisatorischen Dingen verbracht, bevor er ganz lustig und angenehm in der "Strandkiste" ausklang.
Lustig war auch die erste GROß-Einkaufstour für die Betreuer Anne, Steffi, Julian und Micha. Ein nicht näher namentlich benanntes Teammitglied (der „Mann ohne Namen“ halt) wurde von einem einheimischen Krimskrams-Händler gleich mehrfach über den Tisch gezogen. In Sankt Peter Ording sind die Preise für Netzwerkkabel wohl ungefähr zwischen Gold und Platin zu finden. Dieser Mann war wohl ein Netzwerkabel-Hehler oder besser Dealer. Naja, der Mann ohne Namen bezahlte jeden Preis.
Um 19 Uhr waren wir mit allen Teammitgliedern verabredet, um den um 20 Uhr in der Strandkiste (ein Pfahlbau-Restaurant) bestellten Tisch rechtzeitig zu erreichen, da wir bereits um 22 Uhr wieder ins Watt geworfen werden sollten.
So gingen wir also mit unserer ganzen Mannschaft 30-40 Minuten am Deich und durch die Salzwiesen - getrieben von Hunger und Durst – zu der Seekiste, welche wohl vor allem für ihre Fischspeisen berühmt ist. Da wir mit 15 Leuten unsere Essensbestellung aufgegeben hatten, mussten wir uns doch ein kleines Weilchen gedulden, bis wir unsere durchaus leckeren Fischteller „Smutje“ bzw. „Springflut“, unseren Heilbutt oder auch unser Lammfilet genießen durften. Naja, macht aber nichts, es gibt ja auch Bier und Wein als flüssige Vorspeisen....
Nachher hatten die Mitarbeiter uns so gern, dass wir einen kleinen bunten Kuchenteller zum Nachtisch bekamen – musste eh weg!
Bald jedoch mussten wir gehen, denn es war 22 Uhr durch und die Dunkelheit brach zaghaft über den Strand herein. Da wir viele erfahrene, ehemalige Pfadfinder unter uns hatten, liehen wir uns keine Ölfunzel. Nein, den Weg zum Deich wollten wir schon so finden – und wir fanden ihn.
Nach einer Campus-Begehung wurde der Tag größtenteils mit organisatorischen Dingen verbracht, bevor er ganz lustig und angenehm in der "Strandkiste" ausklang.
Lustig war auch die erste GROß-Einkaufstour für die Betreuer Anne, Steffi, Julian und Micha. Ein nicht näher namentlich benanntes Teammitglied (der „Mann ohne Namen“ halt) wurde von einem einheimischen Krimskrams-Händler gleich mehrfach über den Tisch gezogen. In Sankt Peter Ording sind die Preise für Netzwerkkabel wohl ungefähr zwischen Gold und Platin zu finden. Dieser Mann war wohl ein Netzwerkabel-Hehler oder besser Dealer. Naja, der Mann ohne Namen bezahlte jeden Preis.
Um 19 Uhr waren wir mit allen Teammitgliedern verabredet, um den um 20 Uhr in der Strandkiste (ein Pfahlbau-Restaurant) bestellten Tisch rechtzeitig zu erreichen, da wir bereits um 22 Uhr wieder ins Watt geworfen werden sollten.
So gingen wir also mit unserer ganzen Mannschaft 30-40 Minuten am Deich und durch die Salzwiesen - getrieben von Hunger und Durst – zu der Seekiste, welche wohl vor allem für ihre Fischspeisen berühmt ist. Da wir mit 15 Leuten unsere Essensbestellung aufgegeben hatten, mussten wir uns doch ein kleines Weilchen gedulden, bis wir unsere durchaus leckeren Fischteller „Smutje“ bzw. „Springflut“, unseren Heilbutt oder auch unser Lammfilet genießen durften. Naja, macht aber nichts, es gibt ja auch Bier und Wein als flüssige Vorspeisen....
Nachher hatten die Mitarbeiter uns so gern, dass wir einen kleinen bunten Kuchenteller zum Nachtisch bekamen – musste eh weg!
Bald jedoch mussten wir gehen, denn es war 22 Uhr durch und die Dunkelheit brach zaghaft über den Strand herein. Da wir viele erfahrene, ehemalige Pfadfinder unter uns hatten, liehen wir uns keine Ölfunzel. Nein, den Weg zum Deich wollten wir schon so finden – und wir fanden ihn.